Die Vorzüge der Standardisierung in Data Warehouse Projekten

MS SQL Server-Technologie setzt sich in DWH-Projekten durch

 

„Standardisierung bedeutet im eigentlichen Wortsinn eine Vereinheitlichung von Maßen, Typen, Verfahrensweisen oder anderem. Ziel ist die Schaffung gemeinsamer Standards respektive Parameter (beispielsweise bei Werkzeugen, Produktions- oder Softwarekomponenten).“ Soweit Wikipedia. Welche Bedeutung hat Standardisierung in einem hoch kundenindividuellen Beratungsumfeld wie dem Aufbau von Business Intelligence Lösungen?

noventum consulting berät seit 1996 im Business Intelligence Umfeld. Seitdem wächst von Projekt zu Projekt der interne Erfahrungsschatz rund um das Thema Data Warehousing und BI. Das intensive Knowledge Management erweitert stetig das Spektrum des noventum BI-Vorgehensmodells.

noventum Data Warehouse Projekte sind daher bei aller kundenindividuell erforderlichen Flexibilität geprägt von standardisierten Projektplänen, Methoden und Templates, Schichtenmodellen, Datenmodellen und Namenskonventionen, die einem etablierten Werkzeugkoffer entstammen.

Die Vorzüge liegen auf der Hand: Projekte werden zuverlässig planbar, Projektlaufzeiten und das Projektrisiko werden verringert, die Projektqualität wird erhöht und das Projektergebnis steht in einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis.

noventum intern werden alle BI-Berater auf dem noventum Vorgehensmodell geschult. Resultat für Kunden ist im Notfall eine Austauschbarkeit der Berater im Projekt, aber auch eine schnelle Orientierungsfähigkeit der noventum Berater im Falle der Wartung und Fortentwicklung bereits aufgebauter Lösungen.

 

MS SQL Server-Technologie setzt sich in DWH-Projekten durch

Seit einigen Jahren hat sich der MS SQL Server in den Vordergrund als Basistechnologie für noventum DWHs geschoben. So sind eine Vielzahl der noventum Kunden Data Warehouses nicht nur architektonisch, konzeptionell homogen, sondern stützen sich auch auf die gleiche Softwaretechnologie. Insbesondere seit den Releases 2012/2014, mit erheblichen Fortschritten vor allem in den Datenintegrationsfähigkeiten, ist der Microsoft SQL Server die bevorzugte Wahl.

Diese Fokussierung ermöglicht noventum consulting nun, den nächsten Schritt der Standardisierung zu gehen. Sich wiederholende Implementierungsmuster lassen sich generieren. Klassische Data Warehouse Pattern, wie die Erschließung der Datenquellen und Historisierungen müssen nicht mehr manuell als SSIS-Paket erstellt werden. Die kundenindividuelle Generierung dieser Datenbewirtschaftungsstrecken schafft erhebliche Vorteile, wie etwa die Reduktion von Entwicklungszeiten im Backend um den Faktor 5-10, die Qualitätssteigerung durch Vermeidung manueller Fehler sowie die konsequente Standardisierung, welche die Wartbarkeit der entstehenden Lösung abermals steigert.

 

noventum consulting

Thorsten Schmidt

DIRECTOR

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