Enterprise Data Warehousing auf SAP ERP - Wo steht SAP BusinessObjects?

// Business Intelligence, SAP-Prozesse &-Systeme

Das Ende der Unsicherheit im SAP Business - Warehouse Umfeld ist in Sicht

 

Im Jahre 2007 kaufte SAP den zu der Zeit nach Marktanteilen führenden BI-Anbieter „BusinessObjects" und zielte damit auf die Bereitstellung einer eigenen, leistungsfähigen BI-Lösung. Doch der Teufel steckte im Detail und die Anpassung an die SAP-Welt gestaltete sich schwieriger als erhofft. Erst im September 2011 kamen die Walldorfer mit „SAP BI 4.0" auf den Markt, das als ein wichtiger Schritt für die Integration der SAP BusinessObjects BI-Lösungen in die SAP BW Welt gesehen werden darf. Auch bei den SAP BusinessObjects Analysefrontends sind deutliche Fortschritte zu sehen. Analysis Edition for Office und Analysis Edition for Olap haben mittlerweile einen Entwicklungsstand, der eine ernstzunehmende Alternative zu den in die Jahre gekommenen BEx-Werkzeugen darstellt. Insbesondere auch mit den Neuentwicklungen Analysis Edition for Application Design und Workspaces stellt die SAP Werkzeuge zur Verfügung, die den heutigen Ansprüchen an eine moderne BI-Landschaft gerecht werden, wie z.B. die Entwicklung von BI-Mobilapplikationen.

SAP-orientierten Unternehmen fiel die richtige Entscheidung für die DWH-/BI-Strategie schwer: warten, konsequent der SAP BusinessObjects Strategie folgen oder sich für Best of Breed entscheiden? Für diese Zurückhaltung gibt es kaum mehr Gründe.

Die SAP BusinessObjects Perspektiven sind vorgezeichnet, aber auch Alternativen haben ihre Leistungsfähigkeit bewiesen. Alle Fakten liegen vor, um für das individuelle Unternehmen eine Strategie für die BI-Werkzeuge und eine integrierte Data Warehouse Lösung auf SAP ERP Datenbasis zu erstellen.

 

Vorsprung durch Praxis: noventum verantwortet in verschiedenen Kundenprojekten Enterprise Data Warehouse Lösungen mit unterschiedlichsten Architekturen

Die BI-Experten von noventum consulting sind derzeit in komplexen Data Warehouse Projekten aktiv, von denen jedes die o.a. technische Entwicklung aus einem anderen Blickwinkel spiegelt. Die Projekte bewegen sich von der reinen SAP BW/BO Lösung über Mischformen, deren Reporting über MicroStrategy realisiert wird, bis zu einem Best of Breed-Ansatz ohne Einsatz von SAP BW, der mit Informatica und Cognos arbeitet. Jede dieser Lösungen funktioniert ausgezeichnet und berücksichtigt die individuellen Herkünfte und Anforderungen der jeweiligen Kunden.

 

noventum hat einen großen Wissens- und Praxisvorsprung in diesem Thema

Für die Fragen, „Wie baue ich mein Data Warehouse auf?", „Wie entwickle ich meine derzeitige BI-Architektur weiter?", haben die noventum-Berater ganz aktuelle Referenzen. Diese bieten eine konkrete und praxisnahe Grundlage für entsprechende Planungen von DW-Projekten. Die intensive Zusammenarbeit mit führenden Herstellern sowie die intensive Vernetzung mit entsprechenden Interessengruppen ergänzen diesen Praxisvorsprung zu einem umfassenden Know-how.

„Von der Architektur bis zur Implementierung verantworten wir aktuell bei unseren Kunden die folgenden Projektbeispiele", so Thorsten Schmidt, Service Manager BI/DI bei noventum consulting. „Zwischen diesen Praxisbeispielen sind noch viele Variationen denkbar. Mit entsprechendem Know-how können Lösungen entwickelt werden, die auf die spezifische Unternehmenssituation optimal zugeschnitten sind. Notwendig für die optimale Architekturentscheidung ist das Wissen um das Leistungsvermögen, Vor- und Nachteile der einzelnen Optionen."

 

noventum-Referenz 1

Branche: Gesundheitswesen

noventum verantwortet ein Projekt, welches eine reine SAP BW/BO basierte Lösung darstellt. Dieser Ansatz bietet eine hohe Integration der ERP-Systeme mit dem Data Warehouse. Mit dem BusinessObjects 4.0 und den dazugehörigen Frontend-Werkzeugen bietet SAP mittlerweile eine echte Alternative zu den bisherigen BEx-Werkzeugen, so dass für Unternehmen, die Wert auf eine hohe Integration auf Basis von SAP- Produkten legen, die Zeit der Unsicherheit im Hinblick auf die Frontendwerkzeuge beendet werden kann. Eine bewährte und vielfach existente Business Warehouse Implementierung kann nun sinnvoll durch den Einsatz von BusinessObjects abgerundet werden.

Illustration: Business Objects 4.0

noventum-Referenz 2

Branche: Versorgungsunternehmen

zeigt eine Mischform der beiden anderen Varianten. Hier werden die Vorteile aus beiden Welten kombiniert. Das Warehousing wird im SAP BW abbgebildet. Die Reporting-Komponente wird aber mit dem „Best of Breed Champion" MicroStrategy realisiert. Dieser Ansatz bringt den Vorteil, dass man einige SAP-Spezialitäten, wie z.B. Inventory Management, mit vorhandener SAP BW Funktionalität nutzen kann, während man auf der BI-Front die Möglichkeit hat, auf dafür geeignetere Technologien ausweichen zu können.

Illustration: Microstrategy
Illustration: Cognos

noventum-Referenz 3

Branche: Pharmaindustrie

noventum verantwortet ein Projekt, welches einen Best of Breed-Ansatz verfolgt, obwohl SAP ERP die wesentliche Komponente innerhalb der operativen Systeme ist. Die spezifische Unternehmenssituation erfordert jedoch einen Ansatz, der außerhalb einer Business Warehouse Implementierung liegt. Die besondere Herausforderung liegt dabei darin, auch in dieser Variante eine möglichst hohe Integration mit den operativen Systemen einschließlich SAP ERP zu ermöglichen. Die verwendete Lösungsvariante ist in diesem Fall Power Exchange for SAP Netweaver von Informatica. Mit diesem Werkzeug kann zum einen SAP ERP über die gleichen Extraktoren des SAP Business Content angebunden werden wie bei einer SAP BW Implementierung. Zum anderen können auch non-SAP Datenquellen optimal angebunden werden, so dass mit den Informatica-Werkzeugen eine homogene Intergrationsplattform aufgebaut werden kann. Auf der Frontend-Seite kommen die bestehenden Cognos-Lizenzen zum Einsatz. In dieser Variante sind einige spezifische Fragestellungen zu lösen, wie z.B. die konsistente Abbildung von SAP ERP Hierarchien oder die Darstellung der Binnenumsatzeliminierung in der Kostenstellenrechnung.

noventum consulting

Thorsten Schmidt

DIRECTOR

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