Losing my Virginity von Richard Branson

von Richard Branson, erschienen 2018 im FinanzBuch Verlag

„Legastheniker und Versager. Mit 16 Jahren bricht Richard Branson 1968 die Schule ab. Deren weitsichtige Einschätzung seiner Zukunft: Knacki oder Millionär. Nicht einmal drei Jahre später eröffnet er in der Oxford Street den ersten Virgin-Plattenladen und landet kurz darauf mit einem Plattenvertrag den ersten Millionen-Deal. Damit legt Branson den Grundstein seiner Virgin-Group, die heute mehr als 20 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet und mehr als 50 000 Menschen beschäftigt.“

»Richard Branson wird oft als Vorbildunternehmer charakterisiert, der betont nicht primär die Shareholder im Fokus hat. Sein Bekenntnis zu „Employees First, Customers Second, Shareholders Third“ zeugt von der Überzeugung, dass Unternehmen der größten Erfolgsaussichten haben, wenn sie es verstehen, das Potenzial der Mitarbeiter im Sinne des Kunden zu entfesseln und dadurch Nutzen zu erzeugen, der dann auch honoriert wird. Dieser Logik kann ich mich sehr gut anschließen. Dass es bei Richard Branson aber nicht nur kontinuierlich bergauf ging, sondern dass er auch viele Rückschläge und Enttäuschen verarbeite musste, macht seine Geschichte noch glaubwürdiger.«
Uwe Rotermund

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