Culture Change Management Blog

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In meinem Blogartikel der vergangenen Woche hatte ich über unsere Initiativen zum Employer Branding und zum verstärkten „recruiting“ geschrieben und dabei unseren Film Clip vorgestellt. Ein weiterer Baustein zur Gewinnung neuer Arbeitskräfte ist das Auflegen eines umfassenden Trainee Programms. Damit adressieren wir überwiegend Absolventen der Fachrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft und Organisationspsychologie.

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Herausforderung Fachkräftegewinnung. Auch für unser Unternehmen noventum ein Thema, dem wir uns mit sehr viel Energie und Kreativität stellen müssen. Dabei reicht es nicht, dass wir einen außerordentlich attraktiven Arbeitsplatz bieten. Wir müssen wirklich sehr viele Kanäle sehr professionell bespielen, so dass wir im Bemühen um die passenden Fachkräfte erfolgreich sind. Wir suchen immer wieder neue Kollegen, die zu uns als Charaktere und als Fachleute gut zu uns passen.

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Heute möchte ich Euch ein Buch empfehlen, das mir die lange Flugreise nach Japan vor wenigen Wochen verkürzt hat und das einige meiner Gedankenstränge miteinander verbunden hat. Das Buch, um das es sich dabei handelt, ist „Business Culture Design“ von Dr. Simon Sagmeister, Gründer und Managing Director von The Culture Institute in Zürich.

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Mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW fahre ich jährlich unter dem Motto „Horizonte“ im Rahmen einer Unternehmerreise ins Ausland, um dort andere Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen zu erkunden. Zweck dieser Reisen: Horizonterweiterung. Vor wenigen Wochen stand Japan auf der Agenda, ein Land in dem ich zuvor noch nie war und dessen Kultur und Arbeitswelt mir bisher recht unbekannt war.

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Neben der Neusortierung der Angebote im Umfeld von „Culture Change Management“ habe ich in den letzten Wochen eine Vielzahl inspirierender Impulse aus der Welt der Unternehmenskultur bekommen. So habe eine ziemlich agile Bank kennen und schätzen gelernt, bekam Einblick in eine besonders modern aufgestellte IHK, habe das 7. Leadership Lab Sylt mit tollen Menschen erleben dürfen und konnte meinen Erfahrungsschatz durch einige Diskussionen, Workshops und Projekte weiter ausbauen.

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Mein Blog heißt Thank God it’s Monday. Montag ist für mich ein schöner Wochentag, denn ich schaue voller Vorfreude auf die Arbeitswoche. Arbeit ist eine erfüllende Sache, die meist sehr viel Spaß macht und oft auch herausfordernd und anstrengend sein darf. Arbeit darf doch nicht der blöde Teil des Lebens sein! Eine immer wieder neu zu belebende Unternehmenskultur, die geprägt ist von Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Teamgeist, Verbundenheit und Teamgeist leistet dazu einen entscheidenden Beitrag.

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Für den Mai 2014 hatte der Vorstand des IT-Forums Nord Westfalen, dem auch ich angehöre, beschlossen, einen jährlichen regionalen IT-Strategiekongress für Geschäftsführer und IT-Entscheider zu organisieren und dabei den Blick ca. 5 Jahre in die Zukunft zu werfen. Folglich hieß die erste Auflage dieses in der Region unvergleichlichen Kongresses IT-Strategie 2019. Die Resonanz der Teilnehmer war ausgezeichnet, so dass wir uns ermutigt sahen, die Reihe fortzusetzen. Im kommenden Frühjahr tagen wir in diesem Kontext schon zum fünften Mal und dann heißt es IT-Strategie 2023.

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Heute möchte ich wieder ein Buch bzw. Hörbuch empfehlen. In den letzten Wochen habe ich die beeindruckende Biografie von Elon Musk gehört, der als Gründer und Investor außerordentlich visionär und risikofreudig war und dadurch die Unternehmen PayPal, SpaceX und Tesla groß und erfolgreich gemacht hat. Die kompromisslose, konsequente und meist verbissene Suche nach echten Innovationen zeichnet Elon Musk aus. Sein Führungsstil hingegen weicht offensichtlich deutlich von dem ab, was ich als Vertrauens- und Leistungskultur bezeichnen würde.

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Vor einigen Tagen durfte ich auf Einladung der Westfälischen Nachrichten an dem Kompetenzforum Personal teilnehmen, welches zwei Mal im Jahr die Personalleiter der Region zusammentrommelt, um brennende oder spannende Themen aus der Praxis zu diskutieren. Dieses Mal ging es um die Erwartungen der Generation Z (GenZ) an ihre Arbeitgeber. Hierzu gaben uns der GenY Absolvent Benjamin Adamaschek gemeinsam mit seinem GenX Professor Farid Vatanparast Einblick in die Erkenntnisse seiner Masterarbeit zur GenZ.

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Meinem Freund Michael Buttgereit von www.gute-botschafter.de habe ich zu verdanken, dass ich den nagelneuen Film „Die Stille Revolution“ in der vergangenen Woche im Kino erleben durfte.Der im Film dokumentierte Entwicklungsprozess beginnt mit dem Schock des Unternehmers Bodo Janssen darüber, dass seine Mitarbeiter ihm als Führungskraft in einer anonymen Befragung mittelmäßige bis katastrophale Noten gegeben haben. Fremdbild- und Selbstbild waren damals extrem weit voneinander entfernt.

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Start-Ups und Jungunternehmer sind in Deutschland rar gesät. Dabei ist es für unseren Wohlstand so wichtig, dass immer wieder neue Ideen eine Chance bekommen, einen Beitrag zu dem Wohlstand unseres Landes zu leisten. Schaut man auf die im weltweiten Vergleich vergleichsweise wenigen deutschen ambitionierten Start-Ups, so konzentrieren sie sich auf die Metropolregionen Berlin, Rhein-Ruhr, Stuttgart, München und Hamburg. Und was passiert im Münsterland?

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Wie gelingt es Unternehmen im ländlichen Bereich ausreichend attraktiv für Arbeitnehmer zu sein und damit trotz des demografischen Wandels noch ausreichend Fachkräfte zu gewinnen und zu halten?  Immer weniger Arbeitnehmer sind bereit, sich bedingungslos aufzuopfern, sind aber sehr wohl bereit, Ihren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu leisten, sofern es für sie Sinn macht. Also muss es bei dem „Employer Branding“ darum gehen, genau dieses herauszustellen.