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Was ist Infrastrukturmigration?

Infrastrukturmigration bezeichnet die gezielte Überführung technischer IT-Basisstrukturen in eine neue Betriebsumgebung. Dazu zählen insbesondere Server, Speicherlösungen, Netzwerke, Virtualisierungsplattformen und grundlegende Plattformdienste. Häufig erfolgt die Migration von klassischen On-Premises-Rechenzentren in Cloud-Umgebungen oder in modernisierte, virtualisierte Infrastrukturen.

Im Unterschied zur Anwendungsmigration steht hier nicht die Softwarelogik im Vordergrund, sondern die zugrunde liegende technische Plattform. Ziel ist es, eine leistungsfähige, skalierbare, sichere und zukunftsfähige Infrastruktur bereitzustellen, die moderne Workloads, Cloud-Services und datengetriebene Anwendungen unterstützt.

Infrastrukturmigration ist damit ein fundamentaler Baustein digitaler Transformation. Sie beeinflusst Sicherheitsarchitektur, Betriebsmodelle, Kostenstrukturen und Skalierungsfähigkeit unmittelbar.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Überführung von Server-, Netzwerk- und Storage-Strukturen in neue Zielumgebungen.
  • Häufig verbunden mit Cloud- oder Hybrid-Strategien.
  • Fokus auf Architektur, Skalierbarkeit, Sicherheit und Betrieb.
  • Grundlage für moderne Anwendungen, Automatisierung und KI-Integration.
  • Strategische Bedeutung für Performance, Resilienz und Wirtschaftlichkeit.

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