Mit dem Wechsel von Lotus Notes zu Microsoft 365 modernisiert HEWI seine IT-Kommunikation grundlegend mit dem Ziel, Prozesse zu vereinheitlichen, Systeme zu integrieren und die digitale Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.
Die Anforderungen an eine moderne, integrierte Kommunikationslandschaft steigen kontinuierlich. Veraltete IT-Systeme bremsen nicht nur Prozesse, sondern beeinträchtigen zunehmend auch die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Vor diesem Hintergrund entschied sich die HEWI Heinrich Wilke GmbH, ein traditionsreicher Hersteller hochwertiger Sanitärsysteme, Beschläge und barrierefreier Lösungen, zur Ablösung ihres etablierten Groupware-Systems Lotus Notes und zum strategischen Wechsel auf Microsoft 365. Gemeinsam mit noventum consulting wurde dieser Wandel sorgfältig vorbereitet und erfolgreich realisiert.
Neuigkeiten aus der Informationstechnologie, aktuelle Trends der IT-Wirtschaft, konkrete Projekte der noventum consulting GmbH und ihrer Partner, engagierte Kommentare und interessante Ereignisse aus dem Alltag des IT-Managements.
Outsourcing folgt 2026 einer spürbar verschärften Risikologik. Nicht nur die Technik entscheidet, sondern vor allem Steuerbarkeit, Nachweisfähigkeit und Exit-Fähigkeit. In vielen Gesprächen mit CIOs zeigt sich dabei ein klares Muster: Parallel entstehen agentische KI-Systeme, die nicht nur assistieren, sondern teilautonom handeln. Damit wächst nicht nur Produktivität, sondern auch das Risiko: Geschwindigkeit multipliziert Wirkung. Ob diese Wirkung positiv ist, entscheidet Governance.
Genau hier kippt der Fokus: Es geht weniger um „Experimentier-Theater“, mehr um diszipliniertes Design. In Transformationsprojekten sehen wir immer häufiger, dass IT-Führungskräfte ihre Perspektive verändern müssen: In den kommenden Jahren verschiebt sich Sourcing von „wir kaufen Services“ hin zu „wir kaufen Steuerbarkeit“. Das neue Beschaffungsobjekt ist kontrolliert delegierte Handlungskompetenz.
Die Sparda-Bank West hat ihre Migration auf das Kernbankverfahren agree21 von Atruvia erfolgreich abgeschlossen. Für eines der größten Institute der Sparda-Gruppe bedeutete der Wechsel eine umfassende technische und organisatorische Transformation. noventum consulting wirkte in ausgewählten Aufgabenfeldern mit und unterstützte die Bank bei der Vorbereitung zentraler Übergangsschritte.
Die Handwerkskammer Südwestfalen hat darauf eine fundierte Antwort gefunden –im Rahmen der digitalen Transformation wurde ein modernes Intranet auf Basis von Microsoft SharePoint Online eingeführt. Ziel war es, die interne Kommunikation nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig das Dokumentenmanagement effizienter zu gestalten. In Zusammenarbeit mit noventum entstand in kurzer Zeit eine Plattform, die ein zentrales Dokumentenmanagement ermöglicht, die interne Kommunikation strukturiert und die heterogene Nutzerlandschaft der Kammer konsequent mitdenkt.
Internationale IT-Transitionen scheitern selten an Technik – sondern an Kultur, Kommunikation und Erwartungen. Der Aufbau von Tech-Hubs in Indien, Polen oder Rumänien kann dem IT-Fachkräftemangel begegnen, bringt aber komplexe Herausforderungen mit sich. Wie gelingt es, Wissen nachhaltig zu übertragen, Mitarbeitende nicht zu überlasten und interkulturelle Teams erfolgreich zusammenzuführen? Der Artikel zeigt anhand konkreter Projekte, welche Erfolgsfaktoren wirklich zählen – und warum echte Zusammenarbeit mehr braucht als nur Tools und Prozesse.
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Künstliche Intelligenz sinnvoll in ihre Organisation zu integrieren – zwischen Innovationsdruck, begrenzten Ressourcen und kulturellen Widerständen. Häufig fehlt eine strategische Ausrichtung, ein gezielter Kompetenzaufbau der Mitarbeitenden sowie eine lernfördernde Umgebung. Ohne ein klares Zusammenspiel von Führung, Kultur, Governance und Qualifizierung drohen gut gemeinte Initiativen zu scheitern, bevor sie Wirkung entfalten.
Gerade Unternehmen mit einer komplexen IT-Infrastruktur haben in den vergangenen Jahrzehnten eine vielfältige Landschaft von IT-Dienstleistern um sich aufgebaut. Die Bandbreite reicht von SaaS- und IaaS-Anbietern bis hin zu hochspezialisierten Servicepartnern. Im Zuge dieser Entwicklung sind oftmals vielfältige Dienstleistungsbeziehungen und Abhängigkeiten entstanden, die zum Teil nur noch schwer zu durchdringen sind. Übersicht, Transparenz und eine konsistente Servicequalität bleiben dabei nicht selten auf der Strecke.
In einer zunehmend digitalisierten Geschäftswelt sind Effizienz und Kostenreduktion entscheidende Faktoren für den Unternehmenserfolg. Robotic Process Automation (RPA) bietet die Möglichkeit, zeitaufwändige und repetitive Verwaltungsprozesse zu automatisieren. Dies führt nicht nur zu einer signifikanten Entlastung der Mitarbeitenden, sondern ermöglicht es auch, Prozesse fehlerfrei und in Echtzeit zu steuern. Dabei stellt sich die Frage, welche Prozesse sich gut für eine Automatisierung eignen und schnell einen messbaren Mehrwert für Unternehmen und dessen Mitarbeiter bringen.
Automatisierung ist längst mehr als nur RPA. Während Robotic Process Automation ursprünglich als Lösung für repetitive Prozesse galt, hat sich das Feld weiterentwickelt: Process Mining, Business Process Management (BPM) und Künstliche Intelligenz erweitern die Möglichkeiten und verschieben die Grenzen dessen, was als automatisierbar gilt. Doch die Euphorie über diese Fortschritte steht oft in starkem Kontrast zur Realität vieler Unternehmen. Denn auch heute scheitern zahlreiche RPA-Projekte oder liefern nicht den erhofften Mehrwert. Die Ursachen sind vielschichtig – von strategischen Versäumnissen bis hin zu unrealistischen Erwartungen.