Personalcontrolling steht immer wieder vor der Aufgabe, aus heterogenen Daten, die in unterschiedlichen Quellen zu finden sind, valide Analysen zu fertigen. HR-Reporting und -Analyse bleiben oftmals hinter ihren Möglichkeiten zurück, weil technische und zeitliche Restriktionen im Wege stehen. Vielen Unternehmen fehlt eine verbindende Lösung, die ihre Daten für die Personalplanung zusammenträgt, harmonisiert und ohne technische Expertise verlässlich für jede Form von Analyse und Ad-hoc-Abfrage bereitstellt. "noventum HR-Analytics“ ist eine solche Lösung für die Personalplanung.

Das Magazin brand eins und das Statistikunternehmen Statista haben zum siebten Mal in Folge eine ausführliche Untersuchung über die Leistung von Unternehmensberatungen vorgelegt. noventum consulting gehört zu den Besten dieser Untersuchung. In einem ausführlichen Sonderheft mit dem Titel „Consulting“ stellt brand eins die Untersuchung vor.

Große technische Neuerungen können ein Unternehmen ordentlich durcheinanderwirbeln. Wenn bisher „alles gut funktioniert hat“, erleben Mitarbeiter erfolgsverwöhnter Unternehmen die Einführung beispielsweise von Office 365 als Kollaborationsplattform oft wie einen Generalangriff auf „ihre“ Arbeitswelt. Der Rollout einer solchen Neuerung erfordert mehr als das übliche Projektmanagement, ist doch die konkrete Arbeit aller Mitarbeitenden betroffen. Manager und Projektbeteiligte sollten in einem breit angelegten Changemanagement Workshop die Weichen auf Kommunikation und Gemeinsamkeit stellen bevor die technische und kulturelle Veränderung beginnt.

Der Wandel von der klassischen Büroarbeit hin zu vollständig dezentral aufgestellten Teams nimmt in Zeiten von „sozialer Distanzierung“ massiv an Geschwindigkeit zu. Die Maßnahmen gegen die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) zeigen dem alten System seine Grenzen auf. Arbeitgeber müssen sich mit sofortiger Wirkung digitaler aufstellen und dürfen dabei die sozialen Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Der unflexible Arbeitsplatz mit Desktop PCs gehört zum alten Eisen und Betriebe müssen umdenken. Bei aller z.T. schon entwickelten Agilität und Flexibilität gilt es dennoch, sich stetig weiterzuentwickeln. Die digitale Vernetzung der Mitarbeiter ist ein hohes Gut, das mehr und mehr in den Fokus rückt. Was vielen Unternehmen fehlt, ist ein Plan.

Providerwechsel sind oft schon sehr komplex. Manche Unternehmen versuchen, mit dem Wechsel des Dienstleisters auch noch mannigfaltige technische Änderungen durchzuführen. Das steigert die Komplexität und bringt zusätzliche Fragezeichen mit in den Prozess der Übergabe. Das gilt auch für den Fall, dass der „neue“ Provider eigentlich ein „alter“ Bekannter ist und die Systemlandschaft kennt, die er erneut betreuen darf. Ist eine Übernahme auf diese Weise überladen, kann eine Prozessunterbrechung und ein zweiter Anlauf nötig sein. noventum hat einen solchen Fall begleitet und die Erkenntnis aller Beteiligten ist: Professionalität erweist sich vor allem im Umgang mit Fehlern und Krisen. 

Der Microsoft SharePoint gilt als Synonym für zeitgemäße Collaboration. Viele Unternehmen versuchen, in einem “Big Bang” diese vielfältigen Angebote umzusetzen und ihre bestehenden Anwendungen zu ersetzen. Die SharePoint-Einführung scheitert aber oft an Widerständen in der Organisation. Eine schrittweise Einführung und Ablösung alter Systeme ist die behutsamere Alternative, die oft mehr Erfolg bringt.    

Experten aus dem Personalbereich gingen auf dem BUSINESS UNUSUAL FORUM 2019 der Frage nach, was die Digitalisierung mit der Arbeit macht, wie sie Werte, Orientierungen und Lösungen in Frage und auf den Kopf stellt. Bis spät am Abend diskutierten die Teilnehmer der Tagung über New Pay, KI im Umgang mit Personaldaten, moderne Personalbedarfsplanung und agile Methoden.

Die Nullzinspolitik der EZB hat dramatische und direkte Auswirkungen auf das Geschäftsmodell nahezu aller klassischen Banken. Vor allem die deutlichen Signale der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde, dass sich die Niedrigzinspolitik über viele Jahre nicht verändern wird, verdeutlicht die Dringlichkeit, sich dieser Thematik ernsthaft anzunehmen. Momentan basiert das Geschäftsmodell überwiegend auf dem Zinsüberschuss aus der Hereinnahme von Kundeneinlagen mit kürzerer Laufzeit zu einem niedrigeren Zins und der Vergabe von Kundenkrediten und der Eigenanlage in Wertpapieren mit längerer Laufzeit zu einem höheren Zins. Das funktioniert nun nicht mehr.

Um alle Kolleginnen und Kollegen umfassend über das aktuelle Mitarbeiterprogramm zu informieren, haben die Personalmanager von NetCologne mit den Kulturberatern von noventum consulting das Konzept eines Info-Films entwickelt. Der Film stellt in vielfältigen Interviewsequenzen das Programm der NetCologne dar und sollte auch helfen, die Beteiligung der Mitarbeitenden bei Befragungen zu verbessern.

Das MicrosoftPower BI Angebot ist mit dem Power BI Berichtsserver als On-Premises Komponente abgerundet. Damit berücksichtigt Microsoft die Zurückhaltung mancher Unternehmen gegenüber der Cloud und bietet auf mittlere Sicht auch weiterhin die Möglichkeit einer entsprechend konservativen Datenhaltung.

Für eine Fachstudie des weltweit agierenden Personaldienstleisters Hays wurde Uwe Rotermund als Employer Branding Fachmann interviewt. Er plädiert für eigenverantwortliches Handeln der Unternehmen sowie eine individuelle und durchdachte Employer Branding-Strategie.

Das eCommerce-Unternehmen shopware hat für seine Personalarbeit die noventum Softwarelösung HR-Analytics im Einsatz. „Das Zusammenspiel aus HR-Datenkonsolidierung, HR-Reporting und -Analyse mit der Personalkostenplanung adressierte genau unsere Herausforderungen“, so Ralf Marpert, Director Finance & HR bei der shopware AG.