Projektmanagement - Professionalität und Erfahrung als Basis für den Projekterfolg


Projektorganisation und Berichtsstrukturen geben der PMI eine stabile Planungsgrundlage

Post-Merger-Projekte sind komplex in der Planung und in der Realisierung. Professionelles Projektmanagement ist die Grundlage für den Erfolg.

Die Wissensträger in den Fachbereichen der noch getrennten Unternehmen müssen frühzeitig identifiziert werden und in der Fusion der Unternehmen eine aktive Rolle spielen. Sie tragen die relevanten Faktoren zusammen und helfen dem Projektteam bei der Priorisierung von Tasks und der Bewertung kritischer Faktoren im Projekt. Ihre Einschätzung trägt auch zur entsprechenden Festlegung von Teilprojekten und deren Verantwortlichkeiten bei.

Projekte können klassisch oder agil mittels Scrum organisiert werden – oder eine andere Projektmanagement-Methode findet Anwendung. Die Einhaltung von Zeit, Aufwand und Qualität setzt immer professionelles Projektmanagement voraus. Die Standard-Projektmanagementmethoden PRINCE 2 und GPM/IPMA sind allen noventum-Beratern ebenso vertraut wie das Agieren in agilen Teams.

Lösungsszenarien zum Thema Post Merger Integration
Success Stories // Fachartikel // News

Pandemie und Lockdown haben viele PMI-Projekte vor unerwartete Herausforderungen gestellt. Kommunikationsstrukturen mussten neu aufgestellt werden, die Zusammenarbeit mit manchen Lieferanten stand auf dem Prüfstand und nicht zuletzt der kollektive Exodus in die Homeoffices entpuppte sich als Paradigmenwechsel für die Projektorganisation. Die PMI-Berater von noventum consulting haben ein solches Projekt in der frühen Corona-Zeit begleitet und z.T überraschende Erkenntnisse gewonnen.

IT-Systemintegration

Bei der Fusion zweier Unternehmen wird gewöhnlich aus zwei technischen Welten eine gemeinsame. Höhere Effizienz, Skalierungseffekte sowie der Grundgedanke „ein Unternehmen – ein System“ sind Leitpunkte jeder Integration. Da eine großangelegte IT-Integration nicht auf jeden Nebenschauplatz warten kann, werden oftmals kleinere Spezialanwendungen mitgeschleppt und fristen ab sofort ein Inseldasein. Dieser Pragmatismus hilft zunächst, macht aber in der Folge Probleme und führt in eine Sackgasse.

Die Zusammenlegung von Unternehmen, das Ausgliedern von Unternehmensteilen oder auch die Übergabe einzelner Kernprozesse an einen Dienstleister – bei all diesen komplexen Vorgängen ist die Unternehmens-IT mittelbar oder unmittelbar beteiligt. Manchmal ist sie sogar direkter und ausschließlicher Schauplatz des Geschehens. So unterschiedlich Unternehmen sind, so vielfältig sind auch die notwendigen Schritte, die sie auf dem Weg zueinander oder voneinander weggehen müssen.