Agile Etablierung einer Kultur der Verantwortungsübernahme

Branche:

Banken



Ausgangssituation

Der Kunde, eine mittelgroße Sparkassenorganisation, möchte mit externer Unterstützung seinen Umgestaltungsprozess zur Bewältigung der Herausforderungen der dauerhaften Niedrigzinsphase gestalten. Das Ziel ist die Realisierung von zusätzlichen 25 Mio. € Ergebnisbeitrag p.a. bis zum Jahr 2025. Im Rahmen des Projekts „25 für 25“ soll das Business Reingenering - u.a. Prozess-, Organisationsoptimierung und Konsolidierung - parallel zur Etablierung von New Work Ansätzen - u.a. selbstverantwortliches Arbeiten mit agilen Methoden - erfolgen.

Aufgaben

  • Kick-Off-Workshop mit dem Vorstand.
  • Kick-Off-Workshop mit den beiden ersten Führungsebenen.
  • Strategieklausur zur Einzelmaßnahmenplanung.
  • Backlog-Management und regelmäßige Reviews zum Fortschritt der Einzelprojekte.
  • Regelmäßige Retrospektiven zur Optimierung der Zusammenarbeit im Projekt.
  • Moderation weiterer Vorstands- & Führungskräfteworkshops.

Kundennutzen

  • Das Dringlichkeitsempfinden bei den Stakeholdern ist ab der frühen Projektphase vorhanden.
  • Der Wandlungswunsch und das Engagement bei der Mitgestaltung sind früh spürbar.
  • Das Wissen zu den Ansätzen agiler, selbstverantwortlicher Teamarbeit wird praxisnah vermittelt.
  • Das Können bei der Umsetzung neuer Arbeitsmethoden festigt sich durch die regelmäßigen, moderierten Events und Workshops.
  • Die strukturelle Absicherung ergibt sich durch die transparente Weiterentwicklung Schritt für Schritt: nach und nach übernehmen die Mitarbeitenden eigenverantwortlich das Ruder.
  • In Summe verläuft das Projekt auf diese Weise schneller, berechenbarer und besser.



UWE ROTERMUND
Geschäftsführer

JAN HELMCHEN
Consultant

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