Die Harmonisierung der Unternehmenskultur ist der Erfolgsfaktor bei Fusionen


Eine gemeinsame Kultur kann man nicht beschließen,
man muss Sie erarbeiten!

Eine neue und gemeinsame Unternehmenskultur ist immer das Ergebnis gegenseitiger Wertschätzung. Es ist die Aufgabe des Managements, diese Frage zu verantworten. Aus beiden Unternehmen und quer zu allen Fragen der Hierarchie sollten aber Mitarbeiter beteiligt werden, wenn es darum geht, „the best of both worlds“ zu finden.

noventum verfolgt den Ansatz, die Stärken der einzelnen Kulturen zu erkennen, diese miteinander zu verbinden und dadurch eine neue Unternehmenskultur entstehen zu lassen. Auf der Basis gegenseitigen Respekts und gegenseitiger Wertschätzung ist die partizipative Entwicklung eines gemeinsamen Leitbildes, welches die „hard facts“ des neuen Unternehmens mit den Haltungen und Verhaltensweisen verbindet, Erfolg versprechend.

Der Prozess der unternehmenskulturellen Harmonisierung kann und sollte zu einem möglichst frühen Zeitpunkt initiiert werden. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die Prozesse und Strukturen des neu entstehenden Unternehmens schon stabil sind. Die Erhebung der Stärken und Potenziale der Unternehmenskulturen kann parallel zu der Entwicklung der Ablauf- und Aufbauorganisation erfolgen.

Die Berater von noventum sind seit vielen Jahren bei der Fusion oder Übernahme von Unternehmen aktiv beteiligt. Wir haben viele Merger technisch begleitet und eine spezielle Expertise für den Umgang mit allen Fragen der Unternehmenskultur entwickelt.

Unser Vorgehensmodell basiert auf diesen praktischen Erfahrungen.

Lösungsszenarien zum Thema Post Merger Integration
Success Stories // Fachartikel // News

Pandemie und Lockdown haben viele PMI-Projekte vor unerwartete Herausforderungen gestellt. Kommunikationsstrukturen mussten neu aufgestellt werden, die Zusammenarbeit mit manchen Lieferanten stand auf dem Prüfstand und nicht zuletzt der kollektive Exodus in die Homeoffices entpuppte sich als Paradigmenwechsel für die Projektorganisation. Die PMI-Berater von noventum consulting haben ein solches Projekt in der frühen Corona-Zeit begleitet und z.T überraschende Erkenntnisse gewonnen.

IT-Systemintegration

Bei der Fusion zweier Unternehmen wird gewöhnlich aus zwei technischen Welten eine gemeinsame. Höhere Effizienz, Skalierungseffekte sowie der Grundgedanke „ein Unternehmen – ein System“ sind Leitpunkte jeder Integration. Da eine großangelegte IT-Integration nicht auf jeden Nebenschauplatz warten kann, werden oftmals kleinere Spezialanwendungen mitgeschleppt und fristen ab sofort ein Inseldasein. Dieser Pragmatismus hilft zunächst, macht aber in der Folge Probleme und führt in eine Sackgasse.

Die Zusammenlegung von Unternehmen, das Ausgliedern von Unternehmensteilen oder auch die Übergabe einzelner Kernprozesse an einen Dienstleister – bei all diesen komplexen Vorgängen ist die Unternehmens-IT mittelbar oder unmittelbar beteiligt. Manchmal ist sie sogar direkter und ausschließlicher Schauplatz des Geschehens. So unterschiedlich Unternehmen sind, so vielfältig sind auch die notwendigen Schritte, die sie auf dem Weg zueinander oder voneinander weggehen müssen.